SWR Design entwickelt sich weiter

Die wachsende multimediale Ausrichtung des SWR formuliert neue Anforderungen an das Design. Diesen gilt es durch Modifikationen im Corporate Auftritt und Ergänzungen in den einzelnen Markendesigns gerecht zu werden – schon heute und noch stärker in der Zukunft.

 

Neben der klassischen visuellen Ausstattung der SWR Marken und Angebote, die sich bislang vor allem auf On Air- und Off Air-Auftritte bezogen haben, müssen nun auch zeitgemäße, stimmige Elemente für das Web und die digitale Welt geschaffen und bereitgestellt werden. Hier entwickelt sich alles rasant weiter, was permanente Anpassungen notwendig macht. Wir sehen dies positiv und suchen selbst aktiv die kontinuierliche Optimierung unserer Designs. Diverse Plattformen und Endgeräte sind zu beachten sowie Inhalte mit Brandig stimmig zusammenzuführen. Insgesamt müssen Designs „flexibler“ werden, ohne ihre Eindeutigkeit und Eigenständigkeit zu verlieren.

Für SWR1, SWR2, SWR4 und SWR Classic wurden Elemente für die Gestaltung von Social-Media-Posts als Stills und Videos gestaltet. Dies ist aber nur der Anfang: Weitere Assets und Vorlagen folgen – auch für andere SWR Marken und Angebote.

Gleichzeitig prägen sich Themenverticals aus, die stark mit dem Unternehmen verknüpft sind. Hier bündelt der SWR Inhalte eines Interessenkomplexes für die Netzwelt, egal ob und ggf. in welchem Programm diese zusätzlich ausgespielt werden. Hierfür wurde der Unternehmensauftritt deutlich gestrafft und darauf ausgerichtet, nicht nur den SWR an sich, sondern auch Content stark markieren und moderieren zu können – in allen Mediendimensionen. SWR Sport wird als erstes entsprechendes Angebot neu ausgestattet.

Unternehmens-Events sollen daneben eindeutiger den SWR aufladen. Auch dies trägt der überarbeitete Corporate-Auftritt, was sich beim ersten SWR Doku Festival zeigt. Weitere Events werden folgen. Die Event-Auftritte basieren auf einem klaren Corporate-Raster, was deren Zuordnung stärkt. Eigen-Events werden dabei von Programmschwerpunkten abgegrenzt, um die Rolle des Initiators von der des „Berichterstatters“ zu differenzieren.

All diese Erarbeitungen werden weiter justiert und optimiert.

Was folgt ist ein Auffrischen des SWR Fernsehen Designs und Ausstatten von Sendungsmarken für einen stimmigen Auftritt im Netz.

Das SWR Design ist in Bewegung und entwickelt sich permanent weiter – ohne radikale Brüche aber mit dem klaren Ziel, den gegenwärtigen und künftigen Anforderungen stets und umfassend gerecht zu werden. „Design matters“ – auch und gerade in einer multimedialen Welt.